Mit grossem Löwengebrüll starteten wir mit den kleinsten Turnenden in der Elkinummer an der TuVo und begeisterten so die Zuschauer. Und gleich nach der erfolgreichen Raubtiernummer an der TuVo gings offiziell los in die neue Elkisaison mit vollem Elan.
Insgesamt 48 Kinder und jeweils ein Eltern-oder Grosselternteil sind wie bisher auf vier Lektionen aufgeteilt.
Nach dem Einstiegsritual wird meistens im Postenbetrieb geturnt,einige wenige Male gab es auch komplett geleitete Unterrichtsstunden. Zum Schluss folgt oft noch ein Spiel, Fangis oder Massagevers und wieder das Adieu-Lied als Ritual. Diese Saison haben wir auch zu einigen neuen Themen geturnt: wir waren beispielsweise wilde Piraten, fleissige Bauarbeiter oder feierten eine Pijamaparty (natürlich im Lieblingspijama anstatt Turnoutfit ausnahmsweise).
Die Kinder sind immer mit grosser Freude dabei und auch ein paar Papis, Mamis oder Grosseltern spüren in den Tagen nach dem Elki Muskeln die sie schon lange nicht mehr aktiviert haben.
Beim Postenbetrieb werden Erfahrungen an Grossgeräten wie Sprossenwand, Kletterwand, Ringe oder Stufenbarren gesammelt. Gross und Klein sind natürlich auch ganz viel über Bänkli am balancieren, durch Reifen am springen, durch Röhren am kriechen oder wagen akrobatische Pedalofahrten um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen.
Einige Kinder staunen teils was ihre Begleitpersonen noch so alles drauf haben und werden so noch experimentierfreudiger. Als Belohnung gibt es weiterhin nach jeder Elkistunde einen zum Thema passenden Knopf. Die Turnsäckli sind so teilweise schon zu richtigen Kunstwerken geworden und begleiten die Kinder stolz in die Elkistunden.
Das Leiterteam Rahel D., Andreas und Rahel B.





